Unser Programm

Kommunalwahlprogramm

6.3 Osterfeld

Die CDU wird

  • den Einkaufsstandort Osterfeld durch ein Immobilien- und Standortmanagement stärken, das seinen Namen verdient.
  • die Verkehrsführung im Innenstadtbereich zeitgemäß überplanen und dabei den Anlieferungsverkehren nach der Umsetzung des Bunkerprojektes Rechnung tragen.
  • im gesamten Innenstadtbereich das Parken mit Parkscheibe auf zwei Stunden einführen.
  • die Aufenthaltsqualität der Innenstadt für Kinder und Jugendliche verbessern.
  • die Wahrnehmbarkeit und Erreichbarkeit der Osterfelder Stadtteilbibliothek verbessern.
  • dafür Sorge tragen, dass Sicherheit und Ordnung durch kommunalen Ordnungsdienst und Polizeipräsenz gewährleistet sind.
  • sich für eine schnelle Lösung des stillstehenden Bauprojektes am Marktplatz stark machen. Dazu werden wir alle Beteiligten an einen Tisch holen und in die Pflicht nehmen.
  • den Erwerb von Problemimmobilien durch Erwerbsgesellschaften fördern.
  • für neue Nutzungen von Gartendom und HDO-Gebäude eintreten. Weitere Wohnbebauung ist an dieser Stelle keine Lösung.
  • die Entwicklung des ehemaligen Zechengeländes Schacht IV in Klosterhardt als Chance für die Stadtteilentwicklung weiter vorantreiben.
  • Lärmschutz nach dem neuesten Stand der Technik an Bahnstrecken und den Bundesautobahnen sowie ein Sicherheitskonzept in Bezug auf den Transport gefährlicher Güter fordern.
  • die Verkehrsführung im Bereich der Osterfelder Straße verbessern und in diesem Zusammenhang die Erneuerung des Brückenbauwerks fordern.
  • sich für ein verbessertes Parken unter Ausnutzung der vorhandenen Flächen in den Wohnquartieren einsetzen (z. B. Schrägparken auf der Siepenstraße).
  • den Erhalt und die Pflege aller in Osterfeld liegender Parkanlagen und Waldgebiete als Erholungsoasen fördern.
  • Osterfeld zum Gesundheitsstandort entwickeln und die Nutzung des ehemaligen Hallenbad-Geländes durch das Katholische Klinikum unterstützen.
  • den Erhalt des Revierparks Vonderort und einer Weiterentwicklung seiner Einrichtungen fordern.
  • die Umnutzung der früheren Eislaufhalle in eine Skaterhalle vorantreiben.
  • bei Veranstaltungen auf dem Olga-Gelände für eine verstärkte Sicherheit und Sauberkeit sorgen.