Unser Programm

Kommunalwahlprogramm

6.1 Alt-Oberhausen

Die CDU wird

  • Erwerbsgesellschaften zum Kauf und zur Vermarktung von Problemimmobilien im Stadtteilzentrum von Alt-Oberhausen initiieren.
  • im Bedarfsfall den gezielten Rückbau von Immobilien vorantreiben und unterstützen.
  • die Errichtung von barrierefreien Mehrgenerationenwohnanlagen unter-stützen, um sowohl dem inklusiven Gedanken gerecht zu werden als auch geeigneten Wohnraum für Familien und Seniorinnen und Senioren zu schaffen.
  • in Zusammenarbeit mit dem City-O.-Management ein nachhaltiges und effektives Bestands- und Leerstandmanagement für den Innenstadtbereich entwickeln.
  • sich für den Rückbau der Fußgängerzone im Bereich der Marktstraße auf einen Kernbereich einsetzen.
  • einen Ideenwettbewerb zur Steigerung der Attraktivität und zur optischen Aufwertung des Bereiches Marktstraße/Altmarkt/Elsässer Straße ins Leben rufen.
  • in Zusammenarbeit mit dem Stadt- und Citymarketing ein Profil für das Stadtteilzentrum Alt-Oberhausen erarbeiten, um es für die Zukunft wettbewerbsfähig zu positionieren.
  • ein Konzept für die Nutzung der leerstehenden Gebäude rund um den Bahnhof und das Behördenquartier Alt-Oberhausen entwickeln.
  • mit den Eigentümerinnen und Eigentümern Vorschläge zur verstärkten Nutzung des Friedensplatzes durch Gastronomie und Einzelhandel erarbeiten.
  • die Attraktivität der Innenstadt für junge Menschen zum Thema des Stadtmarketings machen.
  • für eine umfassende Beteiligung der Anwohnerinnen und Anwohner an der Neugestaltung des John-Lennon-Platzes sorgen.
  • die vorhandenen Grünflächen aufwerten und nach Möglichkeit durch Rad- und Fußwege miteinander vernetzen sowie die Umwandlung von Brachflächen und Leerflächen in Grünflächen vorantreiben.
  • Angsträume wie am Hauptbahnhof, in Parkanlagen oder an der unteren Marktstraße durch den gezielten Einsatz von Videoüberwachung, die Verbesserung der Beleuchtung und bauliche Umgestaltungen (z.B. Farbgebung, bessere Einsehbarkeit, etc.) beseitigen.
  • ein einheitliches Parkraumkonzept für den Innenstadtbereich entwickeln, welches die Möglichkeit zum kostenlosen Kurzzeitparken beinhaltet und auch die vorhandenen Ressourcen, z.B. das Parkhaus an der Linsingenstraße effektiver nutzt.
  • Änderungen im Streckennetz der STOAG fordern, um eine bessere Anbindung der Ortsteile in den Randbezirken an den ÖPNV zu gewährleisten, beispielsweise eine Verlängerung der Linie SB 94 in den Ortsteil Borbeck.