Simone-Tatjana Stehr: Grund zur Freude, aber nicht zum Ausruhen


29. September 2018

CDU-Fraktionsvorsitzende reagiert auf jüngste Arbeitslosenzahlen

„Hocherfreut hat meine Fraktion mit dem signifikanten Rückgang der Arbeitslosenquote eine weitere gute Nachricht für Oberhausen zur Kenntnis genommen, die die aktuelle Dynamik in unserer Stadt zusätzlich befeuert.“ Dies ist die Reaktion der CDU-Fraktionsvorsitzenden Simone-Tatjana Stehr auf die Bekanntgabe der Arbeitslosenzahlen vom September. Demnach ist die Quote für Oberhausen im Vergleich zum August von 10,1 auch 9,8 Prozent gesunken.

„Tatsächlich hat unsere Stadt einen weiten Weg hinter sich, wenn wir an den Februar 1988 denken, als die Quote bei 17,8 lag und damit auf einem Höchststand“, so Stehr weiter. „Zum ersten Mal seit Jahrzehnten liegen wir jetzt in einem einstelligen Bereich. Nehmen wir allein die Quote unabhängig vom Berechnungssystem, wären wir sogar auf dem niedrigsten Stand seit 1981.“

Nach Meinung der CDU-Politikerin hänge die jüngste Entwicklung auch mit der anhaltend guten Konjunktur zusammen. „Sie ist aber auch ein Ergebnis unserer gemeinsamen Bemühungen und der guten Arbeit an zahlreichen Stellen in unserer Stadtgesellschaft. Ich nenne da gerne als Beispiel die Arbeitsagentur und natürlich Oberbürgermeister Daniel Schranz, der die Wirtschaft zur Chefsache gemacht hat.“
Stehr sieht zwar allen Anlass, auf die Entwicklung stolz zu sein, trotzdem dürfe sich niemand zurücklehnen und nachlassen. „Der positive Trend muss anhalten, deswegen sind ja auch Ansiedlungen wie das Edeka-Projekt so wichtig.“