Warum Marie-Luise Dött die richtige Abgeordnete für Berlin ist


19. September 2017

In einem Kurzinterview beantwortet die Oberhausener Bundestagsabgeordnete Marie-Luise Dött die Fragen der WAZ/NRZ:

Warum sind Sie die Richtige, um Oberhausens Interessen in Berlin zu vertreten?

Ich bin seit 1998 für Oberhausen im Bundestag. In dieser Zeit habe ich immer versucht, dem Vertrauen, das die Menschen in unserer Stadt in mich gesetzt haben, gerecht zu werden. Dieses Vertrauen hat ganz sicher auch damit zu tun, dass die Menschen mich als sachlich und geradlinig kennen gelernt haben. Ich höre zu – und ich schätze ein offenes Wort. So, wie unsere Oberhausenerinnen und Oberhausener. Ich denke, als verantwortungsbewusste Politikerin sollte ich keine Politik für das Wolkenkuckucksheim machen, sondern eine Politik, deren Ziel es ist, dass es uns allen noch besser geht, dass Deutschland ein starkes Land bleibt.

Was sind Oberhausens drängendste Probleme?

Wie erfolgreiche CDU-Politik aussieht, können wir in diesen Tagen in unserer Stadt erleben. Oberbürgermeister Daniel Schranz hat es geschafft, dass Unternehmen Oberhausen wieder als wertvollen Standort ausgemacht haben. Das Ziel, das wir mit unserer Politik im Bund verfolgen, ist die Vollbeschäftigung. Ein selbstbestimmtes Leben in Würde, hat sehr viel damit zu tun, dass Menschen eine Arbeit haben. Deutschland hatte noch nie zuvor so viele Arbeitsplätze wie heute. In Oberhausen geht es zwar auch aufwärts, aber auf diesem Gebiet müssen wir weiter offensiv voranschreiten. Wir müssen im Bund die besten Rahmenbedingungen für wirtschaftliche Entwicklung gewährleisten.

Wie kann der Bund, unter Mitwirkung Ihrer Partei, bei der Lösung dieser Probleme helfen?

Mit Bundeskanzlerin Angela Merkel an der Spitze haben wir für Deutschland in viel erreicht. Dazu gehören auch erheblich bessere Bedingungen für unsere Kommunen. Oberhausen hat davon natürlich profitiert. Über Förderprogramme wie das mit jährlich 200 Millionen Euro ausgestattete Programm „Soziale Integration im Quartier“ werden auch die Lebensbedingungen in unserer Stadt immer besser werden. Und darum geht es: Es geht darum, die Lebensbedingungen für unsere Bürgerinnen und Bürger immer besser zu machen. Nicht durch abgehobene Phantastereien, sondern durch konkrete Politik, durch wirklichkeitsbezogenes Handeln.