Logport/EDEKA: „Erwartungen übertroffen“


12. September 2017

Stehr sieht Oberhausen unter Oberbürgermeister Daniel Schranz auf sehr gutem Weg

„Eine dynamische Entwicklung, die unsere hohen Erwartungen weit übertrifft“, sieht Simone-Tatjana Stehr in Oberhausen. „Dass Edeka 100 Millionen Euro investieren und ein Zentrallager mit mindestens 1000 Arbeitsplätzen auf der ehemaligen Kohlehalden-Reservefläche der alten Ruhrkohle schaffen wird, ist ein Meilenstein für unsere Stadt“, so die Oberhausener CDU-Fraktionsvorsitzende, die anfügt: „Nachdem in der Vergangenheit ewig darüber diskutiert wurde, was mit dem Riesenareal passieren soll, freut mich besonders, dass Daniel Schranz als Oberbürgermeister unserer Stadt mit seinem Team ein solches Projekt bestens durchgeplant auf den Weg bringt."

Schranz, der Vorgänger von Stehr als CDU-Fraktionsvorsitzender, habe in seiner „kurzen Zeit im Amt des Oberbürgermeisters und Verwaltungschefs Wirtschaft zur Chefsache gemacht und die Stadt endlich aus ihrem Dornröschenschlaf geweckt“. Stehr bezieht sich damit auch auf die angekündigte Ansiedlung des größten Fitness-Betriebes der Welt nahe dem Centro: „The Mirai ist ein Leuchtturmprojekt, das nationale und internationale Aufmerksamkeit auf Oberhausen lenken wird.“ Doch auch die Revitalisierung des Technologie-Zentrums (TZU) freut die CDU-Fraktionsvorsitzende: „Dass die Knappschaft in das TZU zieht, sorgt dafür, dass die Auslastung dort wieder so hoch sein wird wie vor der Zeit, in der die Oberhausener Gebäudemanagement (OGM) für das Zentrum verantwortlich war und es heruntergewirtschaftet hat.“

Stehr freut sich auch über „das ausgesprochen konstruktive Verhalten der politischen Parteien im Oberhausener Rat“: „Die politische Auseinandersetzung und die kritische Begleitung von Ideen ist wichtig und richtig. Es wird aber sehr deutlich, dass es uns allen um die Entwicklung Oberhausens geht. Und die sehen wir ganz offensichtlich nicht allein als CDU-Fraktion positiv.“