Stehr betont Bedeutung der gemeinsamen Anlaufstelle von KOD und Polizei


27. Juli 2017

„Wir brauchen sichtbare Präsenz“

Mit dem Blick auf die bevorstehende vollständige Räumung des Polizeipräsidiums am Friedensplatz betont Simone-Tatjana Stehr die Bedeutung einer gemeinsamen Anlaufstelle von Kommunalem Ordnungsdienst (KOD) und Polizei auf der Marktstraße. „Wir haben Probleme mit der Kriminalität am Hauptbahnhof, in den umliegenden Parks, aber auch in der Innenstadt. Wenn das Polizeipräsidium geräumt wird, muss zur Unterstützung der Aufgaben und damit auch zur Stärkung des Sicherheitsgefühls weiterhin für eine sichtbare Präsenz der Ordnungshüterinnen und –hüter in unserer City gesorgt werden“, so die Oberhausener CDU-Fraktionsvorsitzende.

Stehr wünscht sich erneut, dass die Kommunalbeamten in der Anlaufstelle an der Marktstraße im engen Austausch mit den Bezirksbeamten der Polizei ihre Arbeit verrichten können: „Gemeinsam können KOD und die Bezirksbeamten die zahlreichen Probleme, die wir haben, ganz sicher besser lösen. Außerdem ist es wichtig, dass die Menschen eine Beratungsstelle auch für den Bereich der Prävention bekommen, die für sie erkennbar und niederschwellig zugängig ist.“ Die CDU-Fraktionsvorsitzende hofft nun, dass das Projekt „Gemeinsame Anlaufstelle“ zeitnah realisiert wird: „Je schneller, desto besser. Bei unseren Bürgerinnen und Bürgern sollte sich nicht allein das Bild einprägen, dass die Polizei die schwer belastete City verlässt.“