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Dött freut sich über 600.000 Euro für Sanierung

„Mit großer Freude“ hat Marie-Luise Dött die Nachricht aufgenommen, dass „der Haushaltsausschuss der Bundesregierung jetzt beschlossen hat, Mittel zur Sanierung der Herz-Jesu-Kirche zur Verfügung zu stellen“. „Es war ein langes und hartes Ringen“, so die Oberhausener CDU-Bundestagsabgeordnete, „deshalb bin ich nun besonders froh darüber, verkünden zu dürfen, dass die Fassaden dieser für die Oberhausener Innenstadt so wichtigen Kirche in den kommenden Jahren instandgesetzt und in neuem Glanz erstrahlen werden.“

Insgesamt fließen in die Sanierung der Fassaden der seit 1986 denkmalgeschützten Herz-Jesu-Kirche 600 000 Euro, aufgeteilt in zwei Tranchen: 300.000 Euro bereits im Jahr 2020, weitere 300.000 Euro im Jahr 2021. Dött meint, „dass dies nicht nur für die katholischen Gläubigen in Alt-Oberhausen ein guter Tag ist“: „Mit ihrer zentralen Lage direkt am Altmarkt, dem Herzstück Alt-Oberhausens, ist die Herz-Jesu-Kirche auch eine herausragende architektonische Landmarke. Gerade jetzt, kurz vor der Eröffnung des Weihnachtsmarktes auf dem Altmarkt, wird wieder deutlich, dass es die Kirche ist, die dem Platz seine ganz spezielle, angenehme Atmosphäre verleiht.“

Die Herz-Jesu-Kirche wurde im neugotischen Stil erbaut und im Frühjahr 1911 eingeweiht. In den Kriegsjahren wurde sie bei Bombenangriffen stark beschädigt. Im Herbst 1948 bereits konnte nach dem Wiederaufbau Richtfest gefeiert werden. Der Einsatz der insgesamt 600 000 Euro zur Denkmalsanierung wurde in der sogenannten Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses am Donnerstag beschlossen.

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