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„Bücherfreund“ Hausmann war zum „Vorlesetag“ im Heilig-Geist-Kindergarten

„Vorlesen ist eine gute Tradition“

„Die reine Freude“ hat Wilhelm Hausmann beim bundesweiten „Vorlesetag“ empfunden. „Unsere drei Kinder sind mittlerweile aus dem Vorlese-Alter heraus. Aber meine Frau und ich haben ihnen in der Kindheit selbstverständlich immer Geschichten vorgelesen. Weil es den Kindern und uns Spaß gemacht hat, aber auch, weil wir als Eltern dies für wichtig hielten“, so der Oberhausener CDU-Landtagsabgeordnete nach seiner „Lesung“ im Katholischen Heilig-Geist-Kindergarten.

Die Statistik ist trüb. Rund einem Drittel der 4,2 Millionen Kinder zwischen fünf und zehn Jahren in Deutschland wird selten oder sogar nie vorgelesen. Der „Vorlesetag“ der Stiftung Lesen, der Wochenzeitung „Die Zeit“ und der Deutsche-Bahn-Stiftung soll Eltern dazu anregen, zum Buch zu greifen – mit dem Ziel, dass bis zum Jahr 2030 in der Statistik steht: 90 Prozent aller Kinder in Deutschland wird ganz regelmäßig vorgelesen. „Ich bin seit Kindertagen ein großer Bücherfreund“, sagt Wilhelm Hausmann, „das liegt wahrscheinlich auch daran, dass in meiner Kindheit bei uns in der Familie viel gelesen und vorgelesen wurde. Vorlesen ist eine gute Tradition. Vorlesen entschleunigt, regt die Fantasie an und schenkt Gemütlichkeit.“

Darüber hinaus belegen wissenschaftliche Studien der Initiatoren des Vorlesetages, dass Kinder, denen regelmäßig vorgelesen wird, bessere Schulnoten haben und über einen deutlich größeren Wortschatz verfügen als Gleichaltrige ohne Vorleseerfahrung. Im vergangenen Jahr nahmen am „Vorlesetag“ mehr als eine halbe Million Menschen teil. Weitere Informationen zum „Vorlesetag“ unter: www.vorlesetag.de.

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Bundestagsabgeordnete freut sich: „Neuer Glanz für die Herz-Jesu-Kirche“

Dött freut sich über 600.000 Euro für Sanierung

„Mit großer Freude“ hat Marie-Luise Dött die Nachricht aufgenommen, dass „der Haushaltsausschuss der Bundesregierung jetzt beschlossen hat, Mittel zur Sanierung der Herz-Jesu-Kirche zur Verfügung zu stellen“. „Es war ein langes und hartes Ringen“, so die Oberhausener CDU-Bundestagsabgeordnete, „deshalb bin ich nun besonders froh darüber, verkünden zu dürfen, dass die Fassaden dieser für die Oberhausener Innenstadt so wichtigen Kirche in den kommenden Jahren instandgesetzt und in neuem Glanz erstrahlen werden.“

Insgesamt fließen in die Sanierung der Fassaden der seit 1986 denkmalgeschützten Herz-Jesu-Kirche 600 000 Euro, aufgeteilt in zwei Tranchen: 300.000 Euro bereits im Jahr 2020, weitere 300.000 Euro im Jahr 2021. Dött meint, „dass dies nicht nur für die katholischen Gläubigen in Alt-Oberhausen ein guter Tag ist“: „Mit ihrer zentralen Lage direkt am Altmarkt, dem Herzstück Alt-Oberhausens, ist die Herz-Jesu-Kirche auch eine herausragende architektonische Landmarke. Gerade jetzt, kurz vor der Eröffnung des Weihnachtsmarktes auf dem Altmarkt, wird wieder deutlich, dass es die Kirche ist, die dem Platz seine ganz spezielle, angenehme Atmosphäre verleiht.“

Die Herz-Jesu-Kirche wurde im neugotischen Stil erbaut und im Frühjahr 1911 eingeweiht. In den Kriegsjahren wurde sie bei Bombenangriffen stark beschädigt. Im Herbst 1948 bereits konnte nach dem Wiederaufbau Richtfest gefeiert werden. Der Einsatz der insgesamt 600 000 Euro zur Denkmalsanierung wurde in der sogenannten Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses am Donnerstag beschlossen.

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KKO-Übernahme: „Gute Nachricht für Oberhausen“

„Keine schlechte Stimmung verbreiten“

„Zunächst einmal doch eine sehr gute Nachricht für Oberhausen“ nennt Simone-Tatjana Stehr die Übernahme der insolventen Katholischen Kliniken Oberhausen (KKO) durch die Schweizer Ameos Holding AG: „Ameos hat angekündigt, nicht mehr Arbeitsplätze als die bereits geplanten 230 abzubauen. Das bedeutet, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Zukunft in den Kliniken haben und die Oberhausener Bürgerinnen und Bürger weiterhin darauf setzen können, dass ihre gesundheitliche Versorgung gesichert ist.“

Die Oberhausener CDU-Fraktionsvorsitzende wünscht sich, dass „die kritischen Stimmen gegenüber dieser Übernahme verstummen“. „Natürlich“, so Stehr, „müssen wir als Politikerinnen und Politiker unserer Stadt den Prozess der Übernahme und das, was aus der Übernahme resultiert, aufmerksam und durchaus auch kritisch beobachten. Doch schon im Vorfeld schlechte Stimmung gegenüber dem Investor zu verbreiten statt sich darüber zu freuen, dass 2000 Arbeitsplätze und das umfassende Klinikangebot für Oberhausen erhalten bleiben, das ist falsch.“

Die KKO hatten im Juli Insolvenz angemeldet. Ein kirchlicher Investor fand sich nicht für eine Übernahme der KKO mit ihren Krankenhäusern, Pflegediensten, Altenheimen und Hospizen. Ameos ist aus dem Bieterwettbewerb als Sieger hervorgegangen. Die Schweizer betreiben 85 Gesundheits-Einrichtungen im deutschsprachigen Raum.

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