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Landtagswahl in NRW am 14. Mai 2017

Danke für das großartige Wahlergebnis! Der Wechsel in NRW ist geschafft.

Guter Vorsatz für 2017: Mitglied werden!
Hervorragendes Ergebnis für Marie-Luise Dött

96,25 Prozent Zustimmung: Marie-Luise Dött war hoch zufrieden mit diesem Ergebnis. Die Oberhausener CDU-Bundestagsabgeordnete wird auch in die nächste Bundestagswahl im September 2017 als Kandidatin der CDU für Oberhausen und Dinslaken ins Rennen gehen. 77-Ja-Stimmen entfielen bei der Wahl im Gasthaus Luft auf Dött, nur drei Nein-Stimmen standen dem gegenüber. Die Bundestagsabgeordnete bedankte sich deshalb „für den Rückhalt vor Ort, der mir immens wichtig ist. Nur so kann ich in Berlin gute Arbeit leisten“. mehr »

Parteitag wählte neuen Kreisvorstand

Fraktionsvorsitzende Simone-Tatjana Stehr gratuliert dem wiedergewählten Kreisvorsitzendem Wilhelm Hausmann

Aktuelles

Hausmann: „Wir stehen hinter GHH-Rand-Mitarbeitern“

Drohende Entlassung von 250 Menschen darf kein parteitaktischer Spielball sein

„Als Spielball für parteitaktische Spielchen ist die drohende Entlassung von 250 Menschen gänzlich ungeeignet“, sagt Wilhelm Hausmann. Der Parteivorsitzende der Oberhausener CDU reagiert damit auf Aussagen von Michael Hübner zum Aus des Schraubenkompressor-Werkes GHH Rand in Sterkrade. Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion hatte den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet (CDU) attackiert und unter anderem erklärt, die schwarz-gelbe Landesregierung habe sich die Marktentfesselung auf die Fahnen geschrieben und ernte, was sie gesät habe.

Hausmann betont, dass in Oberhausen parteiübergreifend „nachdenklich und besonnen“ reagiert worden sei. „Wir als CDU stehen geschlossen hinter den Mitarbeitern und ihren Angehörigen. Unser Oberbürgermeister Daniel Schranz hat von der hässlichen Seite der Globalisierung gesprochen und verkündet, dass er in Gesprächen alles daransetzen werde, dass möglichst viele Mitarbeiter bald Sicherheit über ihre berufliche Zukunft erhalten. Dass Hübner, der den Wahlkreis Gladbeck/Dorsten vertritt, sich nun ins Rampenlicht gestellt hat, halte ich für ein wirklich erbärmliches Schauspiel.“

Als „entwürdigend und nicht in unsere Wirtschaftskultur passend“ bezeichnet der CDU-Politiker Hausmann das Vorgehen der Geschäftsführung des US-amerikanischen Mutterkonzerns Ingersoll. Ein Unternehmensvertreter hatte einen Brief vorgelesen und das überraschende Aus innerhalb von wenigen Minuten verkündet. „Bei Übernahmen wie der von GHH Rand durch Ingersoll muss in Zukunft das Augenmerk auf die Sicherung unserer Unternehmenskultur und unseres Beschäftigtenschutzes gerichtet werden. Internationale Investitionen sind erwünscht, gerade auch hier bei uns in Oberhausen, aber es gibt die Vorteile des Standortes Deutschland nicht umsonst“, so Hausmann, der anfügt: „Ministerpräsident Armin Laschet vertritt die Belange der NRW-Wirtschaft und der vielen damit verbundenen Arbeitsplätze wieder massiv in Berlin. Das ist etwas, worüber wir uns gemeinsam freuen sollten.“

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Gäng zu Gast bei CDU-Senioren

Thomas Gäng wird am Mittwoch, 7. Februar, 15 Uhr, bei Oberhausens Senioren-Union zu Gast sein. Das stellvertretende Vorstandsmitglied der Stadtsparkasse Oberhausen wird im „Haus Union“ an der Schenkendorfstraße 13 über die Situation der Kreditwirtschaft in Deutschland, den Einfluss des Online-Bankings und die Reduzierung der Sparkassenfilialen sprechen. Karl-Heinz Flühr, Vorsitzender der CDU-Senioren, freut sich, „mit Thomas Gäng einen Finanzfachmann gewonnen zu haben, der uns nicht nur informieren wird, sondern der sich auch zur Beantwortung von Fragen zur Verfügung stellt.“

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CDA-Vorsitzender Tscharke nennt Werkstattjahr „hervorragende Initiative“

„Chancen auf Ausbildungsplatz erhöhen“

Die nordrhein-westfälische Landesregierung will das Werkstattjahr wiedereinführen. Hans Tscharke nennt dies „eine hervorragende Initiative“. „Wir müssen es dringend schaffen, die Ausbildungsplatz-Chancen von Jugendlichen zu erhöhen, die einen besonderen Förderbedarf haben, die nach dem Schulabschloss ohne Lehrstelle oder ganz ohne schulischen Abschluss sind“, so der Vorsitzende der Oberhausener Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA).

Beim Werkstattjahr geht es um das Sammeln von betrieblichen Erfahrungen. Es ist ein Praxisanteil von bis zu sechs Monaten im Jahr vorgesehen. „Wir lassen trotz eines boomenden Arbeitsmarktes in Deutschland zu viele junge Menschen zurück. Das sind die, die noch nicht ausbildungsreif sind. Für sie bietet das Werkstattjahr die Möglichkeit, zu lernen und sich in Arbeitsprozesse einzufinden“, erklärt Tscharke, der anfügt: „Manchmal sind es einfache Dinge, die den Weg in die Ausbildung versperren. Ein persönliches Zeitmanagement beispielsweise ist notwendig – ist manchen jungen Menschen zuvor aber nicht vermittelt worden.“

Der nordrhein-westfälische Arbeitsminister Karl-Josef Laumann sieht das Werkstattjahr „als Erfolgsmodell“. Das Land stellt in diesem Jahr 14 Millionen Euro für das Programm bereit.

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