Aktuelles

CDU freut sich - Mellinghofer Straße: Lärm reduziert und Kinder geschützt

Erfreut hat die Oberhausener CDU-Fraktion zur Kenntnis genommen, dass ihr Vorschlag, die Anwohner der Mellinghofer Straße weiter vor Lärm zu schützen, mit großer Mehrheit angenommen worden ist. Weil der Rat wegen der Coronakrise derzeit nicht tagt, wurde die Entscheidung jetzt im Hauptausschuss getroffen.

„Um die Menschen besser zu schützen, wird vom Wehrplatz bis zur Stadtgrenze Mülheim die Geschwindigkeit von 50 auf 40 km/h reduziert“, erklärte der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Werner Nakot. Weiterhin werde von der Essener Straße bis zur Falkensteinstraße bald durchgehend eine Geschwindigkeit von 30km/h vorgeschrieben sein.

„Dies heißt erstens, dass der verwirrende Wechsel der Geschwindigkeitsbegrenzungen nun einer einheitlichen Regelung weichen muss und der Lärm reduziert wird“, stellte Nakot fest. „Und zweitens, dass die zahlreichen Kinder und Jugendlichen nun besser geschützt werden, die beim Turnerbund Oberhausen die Straße überqueren wollen, um dort Sport zu treiben.“

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Hausmann: SPD brauchte gar keinen Virus, um Steuern zu erhöhen

„Wenn Stefan Zimkeit seit nunmehr Wochen und Monaten beinahe täglich die politischen Mitbewerber attackiert, so bedarf dies eigentlich keiner Replik, denn die ebenso zahlreichen wie haltlosen Angriffe sprechen ja für sich. Inzwischen ist es aber tatsächlich so weit gekommen, dass der sozialdemokratische Kollege selbst aus der Corona-Krise politisches Kapital schlagen will und das ist einfach übel.“ Mit diesen Worten reagierte der CDU-Landtagsabgeordnete Wilhelm Hausmann auf Zimkeits Warnungen, den Menschen in unserem Land und unserer Stadt würden demnächst höhere Steuern und weniger Service drohen.

In Wirklichkeit sei dies ein populistischer Präventivschlag gegen alle Politiker, die sich derzeit um die Eindämmung der Pandemie kümmern, so Hausmann weiter. "Weil fast die ganze Welt uns um unser Krisenmanagement beneidet und dort kaum anzusetzen ist, versuche Zimkeit den Blick in eine andere Richtung zu lenken und dort Sand ins Getriebe zu streuen. Frei nach dem Motto: die Geißelung von höheren Steuern geht immer."

Hausmann weist in diesem Zusammenhang auf drei Dinge hin. "Erstens: Unser Oberbürgermeister Daniel Schranz schifft uns mit ganz beachtlichem Erfolg durch die Krise, so dass sich sogar die lokale Politik - abgesehen von Herrn Zimkeit - dankenswerterweise und auch notwendigerweise kooperativ zeigt. Zweitens darf ich vielleicht daran erinnern, dass Zimkeits SPD gar kein Coronavirus brauchte, um in ihrer Regierungsverantwortung jahrzehntelang die Steuern zu erhöhen und den Service einzuschränken. Drittens steht auch fest, dass wir nur dank der guten und vorsorgenden Finanzpolitik von Finanzminister Lienenkämper und der NRW Koalition aus CDU und FDP so gut in der Krise dastehen und ausreichende Reserven haben um in breiter Front den Menschen sofort zu helfen. Zig tausendfach wurde in NRW bisher Geld in kürzester Zeit ausbezahlt um Unternehmen zu sichern und Arbeitsplätze zu erhalten. Dabei muss SPD und Grünen klar sein, wenn wir ihre Schuldenpolitik weitergeführt oder ihre bisherigen Anträge im Landtag realisiert hätten, würden wir das heute nicht können.“

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Marie-Luise Dött: „Bundeszuschuss mitten in der Krise über 250 Tsd. Euro für Burg Vondern“

Förderkreis Burg Vondern und CDU sind begeistert

„Wenn gute Reden sie begleiten, dann fließt die Arbeit munter fort“, so Friedrich Schiller im Gedicht der Glocke.

Schon oft standen Zuschussmaßnahmen für die Burg Vondern auf der Tagesordnung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages, so auch heute. Wie über das Ausschussmitglied der CDU Patricia Lips MdB und unsere Oberhausener CDU-Bundestagsabgeordnete Marie-Luise Dött zu erfahren war, hat sich der Haushaltsausschuss mehrheitlich für einen Zuschuss der Restaurierungsmaßnahmen auf Burg Vondern in Höhe von 250 Tsd. Euro ausgesprochen. Marie-Luise Dött freut sich sehr: „Ein guter Tag für Oberhausen und das Vereinsleben im Förderkreises Burg Vondern in dieser schwierigen Corona-Krisenzeit.“

Patricia Lips ist ordentliches Mitglied der CDU/CSU-Fraktion im Haushaltsausschuss und Vorsitzende des Bundesfinanzierungsgremiums. Sie hat im Vorfeld die Sondierungsgespräche in Sachen Burg Vondern verantwortlich mit Marie-Luise Dött geführt. Somit erreicht den Förderkreis Burg Vondern diese erneute erfolgreiche Zuschussnachricht aus erster Hand.

Erfolgreich heißt aber auch, dass der Ausschuss für einen Zuschuss zur Sanierung des Eingangsbereiches des Herrenhauses der Burg Vondern in Höhe von 250 Tsd. Euro gestimmt und damit gleichzeitig die Bedeutung dieses kulturhistorischen Denkmals im Ruhrgebiet berücksichtigt und anerkannt hat.
Ferner stimmt diese Entscheidung den Vorstand des Förderkreises Burg Vondern e.V. und die örtliche CDU freudig, da es sicherlich nicht ganz einfach war, in Corona-Krisenzeiten Mittel für eine derartige Maßnahme zu bewilligen.

Walter Paßgang, Vorsitzender des Förderkreis Burg Vondern e.V.: „Über zwei Jahre hat der Förderkreis über Stadt, Land, Bund und Denkmalschutz zwischen Oberhausen, Düsseldorf und Berlin verhandelt. Dabei gab es auch einen regen schriftlichen Austausch zwischen dem Förderkreis, den Oberhausener Bundestagsabgeordneten, dem Denkmalschutz, der Immobilienverwaltung der Stadt, der OGM und insbesondere der Stabsstelle des Oberbürgermeisters Daniel Schranz, zuletzt verantwortlich der Beigeordnete Michael Jehn. Allen gilt heute der Dank des Förderkreises.“

Paßgang weiter: „Nun heißt es, im Benehmen mit Oberhausener und Essener Firmen das Werk zu vollenden, wenn auch die Baustelle nicht so schnell der Vergangenheit angehören wird. Schließlich müssen noch die Wappenbilder an der Vorburg und am Herrenhaus geschichtlich er- und begründet werden. Über diese Wappen als damalige „Türschilder der Eigentümer“ kann man deutlicher als bisher auf die Geschichte der früheren Aufsitzer aufmerksam machen. Wichtig ist einfach, dass mit der Restaurierung nicht auf halbem Weg Schluss gemacht werden muss.
Frei nach Schiller: „Von der Stirne heiß, rinnen muss der Schweiß, soll das Werk den Meister loben, denn der Segen kommt nun von oben – aus Berlin.““

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