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Parteitag wählte neuen Kreisvorstand

Fraktionsvorsitzende Simone-Tatjana Stehr gratuliert dem wiedergewählten Kreisvorsitzendem Wilhelm Hausmann

CDU hat eine neue Fraktionsvorsitzende

Nach fast 15 Jahren mit Daniel Schranz an der Spitze wählte die CDU-Ratsfraktion Simone-Tatjana Stehr zur neuen Vorsitzenden. Durch die gewonnene Oberbürgermeisterwahl standen personelle Veränderungen in der CDU-Fraktion an. mehr »

Daniel Schranz zum Oberbürgermeister gewählt.

Aktuelles

Der Ruhrtalradweg folgt der Ruhr

Hans Tscharke freut sich über das Ende für die „Schleife“

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) hat 2015 über eine Umfrage ermittelt, dass der Ruhrtalradweg der viertbeliebteste Radwanderweg Deutschlands ist. Dass der Regionalverband Ruhr (RVR) nun an weiteren Verbesserungen für den Radweg arbeitet und insgesamt 833.000 Euro investieren will, freut Hans Tscharke: „Derzeit muss in Alstaden eine große Schleife auch über vielbefahrene Straßen gefahren werden. Über zahlreiche Maßnahmen soll das verhindert und der Radweg entlang der Ruhr geführt werden.“ Der Oberhausener CDU-Stadtverordnete, der auch Mitglied im RVR ist, meint: „Der Ruhrtalradweg wird vor allem, aber nicht ausschließlich als Freizeitweg genutzt. Dadurch, dass die Schleife über die vielbefahrenen Straßen nicht mehr gefahren werden müsste, würde er sicher auch noch interessanter für Berufspendler.“

Umgesetzt werden soll das Projekt, das den 1,1 Kilometer langen Abschnitt zwischen Mülheim, Speldorf und Alstaden betrifft, in Abstimmung mit den Städten Mülheim, Oberhausen und mit konkreter Unterstützung der Biologischen Station Mittleres Ruhrgebiet und der Unteren Landschaftsbehörden. Unter anderem soll der Radweg in Richtung Ruhraue unter der Autobahnbrücke A 40 durchgeführt werden. Die Städte Mülheim und Oberhausen haben bereits ihre Bereitschaft erklärt, nach Abschluss der Arbeiten den Radweg zu übernehmen und für Pflege, Unterhaltung und Verkehrssicherheit zu sorgen.

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Stehr fragt nach Landesmilliarden für Schulen und sieht hausgemachte Probleme

„Frustrierend und lähmend“

„Laut angekündigt“ habe die Landesregierung Investitionen von zwei Milliarden Euro in die Infrastruktur der nordrhein-westfälischen Schulen, sagt Simone-Tatjana Stehr und fügt an: „Dann aber ist die Landesregierung verstummt. Gestritten wurde nur noch über das Turbo-Abi. Das kostet ja erst einmal nichts. Dabei brauchen unsere Schulen diese zwei Milliarden Euro dringend. Dass Oberhausens Schulleiter einen Beschwerdebrief an die Bezirksregierung geschickt hat, der auch Hilferuf genannt werden könnte, ist doch wohl bezeichnend.“#

Die Fraktionsvorsitzende der Oberhausener CDU und Schulexpertin wünscht sich „klärende Worte“: „Wir hier in Oberhausen sollten überproportional gegenüber anderen, besser gestellten Kommunen profitieren. Vor allem aber sollte endlich klargestellt werden: Wann wird wo investiert?“

Stehr macht aber auch in Oberhausen hausgemachte Probleme aus. Die Schulleiter hätten unter anderem geschildert, dass durch undurchschaubare Strukturen notwendige Maßnahmen wie die Überprüfung technischer Geräte für den Unterricht „in frustrierender und lähmender Weise herausgezögert werden“: „Etwas, das sich im Beispiel der Schulleiter, über ein Jahr hinwegzieht, damit zu erklären, dass bei der Schulverwaltung Leute fehlten, ist schon hanebüchen.“

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CDU-Schulexpertin Stehr fordert verantwortliches Handeln bei Turbo-Abi

Es ist wieder eine heftige Debatte über das sogenannte „Turbo-Abi“ entbrannt. Sollen Schülerinnen und Schüler das Gymnasium weiter nach der achten Klasse verlassen oder soll man zurück zu neun Schuljahren? „Darüber kann, darüber muss man sogar diskutieren“, sagt Simone-Tatjana Stehr, „vor allem, weil viele Eltern auch hier bei uns in Oberhausen beklagen, dass ihre Kinder durch die verkürzte Schulzeit stark unter Druck gesetzt sind. Aufgabe einer Regierung ist es allerdings, in einer Diskussion Vorschläge und Lösungen zu präsentieren. Davon ist die nordrhein-westfälische Landesregierung weit entfernt – sie wechselt ihre Haltungen wie die Hemden, Schulministerin Sylvia Löhrmann von den Grünen gefühlt zweimal täglich, statt Bildungspolitik verantwortungsvoll zu gestalten.“

Stehr, Fraktionsvorsitzende der Oberhausener CDU. Landtagskandidatin und Schulexpertin, wirft der NRW-Landesregierung vor, „sich aktuell aus der Verantwortung zu nehmen, indem sie nichts entscheidet“, und in der Vergangenheit nicht reagiert zu haben, „obwohl man die Schwächen einer grundsätzlich sinnvollen Idee erkennen konnte, wenn man wollte“: „Wir müssen darüber reden, ob die Oberstufe je nach Entwicklungs- und Leistungsstand für Schülerinnen und Schüler zwei oder drei Jahren dauern soll. Hier wäre ein flexibles Modell sinnvoll und schlüssig. Die Sekundarstufe I muss für alle sechs Jahre Zeit bieten. Warum hier – wider besseren Wissens – nicht gehandelt wurde, ist mir schleierhaft und halte ich für fahrlässig.“

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